Kinder-Erz.Comm. berichtet:
Bruder Christaller bittet, seinen Gottreich in eine württ. Lateinschule zu verpflanzen - will aber Kostgeld dafür
(8. Juni 1869)
BM
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Der Hausvater äußert sich über Gottreich, daß er ein fähiges, namentlich für Sprachen begabtes Kind sei; obwohl er immer noch ein ziemlich flüchtiger Mensch ist, konnte er doch im Lateinischen u Griechischen zu einer älteren Classe versetzt werden, mit der er ganz gut fortkommt.
<2>
Beschluß: Wenn Bruder Christaller auf die Anweisung der Committee eingeht u in zwei Jahren sich wieder aussenden zu lassen verspricht, so wird sein Sohn Gottreich ihm zur Verbringung nach Württ. übergeben u dem Vater hierzu ein jährliches Kostgeld von Fr 350 verwilligt.
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Empfohlene Zitierweise ¶
Nöldeke E (2006). Christaller-Biographie. Afrikanistik online, Vol. 2006. (urn:nbn:de:0009-10-2997)
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