Emilie an Johann Gottlieb Christaller:
Sie hat schwere Gedanken wegen 'Weggeben' der Kinder; Briefmarken werden ausgeschnitten und gestohlen; Martha ist von Gottliebin Merkle wieder zurück; der arme kleine Ernst, daß er eine Mutter fände
(Waiblingen, 17. Juli 1863)
M1, 63 Em 71-77
<1>
Wenn ich per Segelschiff zu reisen hätte, möchte ich ihn (Theodor) mitnehmen, hab aber noch keine Antwort von Basel.
<2>
Auf den Brief, den ich von Hrn Insp. wegen Dir schrieb, erhielt ich eine kalte Antwort. Es heißt bei mir fortan: Ich will schweigen und meinen Mund nicht aufthun, Du wirsts wohl machen. (Sie wisse, daß sie alles auflösen und die drei älteren Kinder nach Basel schicken müsse, etc [...])
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Nöldeke E (2006). Christaller-Biographie. Afrikanistik online, Vol. 2006. (urn:nbn:de:0009-10-2997)
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